Konzept: SICHERHEIT
Konzept:SICHERHEIT
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Damit unterscheidet sich Konzept:SICHERHEIT vom herkömmlichen Kampfsport oder einer Kampfkunst. Konzept:SICHERHEIT ist eher ein übergeordnetes Prinzip, mit nötiger Wachsamkeit durchs Leben zu gehen und auf sich selbst und einem nahestehende Personen aufzupassen. Es dient vorrangig dem Zwecke der Selbstverteidigung im Falle eines ernsten Angriffs. Auch wenn bei einem solchen Training die Fitness und körperliche Verfassung automatisch mittrainiert und verbessert wird, ist das nicht das hauptsächliche Ziel, eher ein positiver Nebeneffekt. Die Vorbereitung auf Wettkämpfe gibt es ebensowenig wie irgendwelche Formenabläufe. Wer Interessiert ist, das Training kennenzulernen, wendet sich einfach über oben genannte Kontaktmöglichkeiten an mich oder erfährt auf diesen Seiten Weiteres über das Konzept. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. “Ich freue mich auf einen Anruf oder eine Mail, damit wir ein kostenloses Probetraining vereinbaren können...”
Was ist Boris Bankls Konzept:SICHERHEIT (BKS)? Konzept:SICHERHEIT ist eine schnell erlernbare und höchst wirksame Methodik zum persönlichen Eigenschutz und zur Selbstverteidigung. BKS versteht sich als moderne Interpretation traditioneller Verteidigungsmethoden und besitzt starken Aktualitätsbezug. Beispielsweise werden im BKS keine altertümlichen Waffen trainiert, sondern deren Bewegungsmuster und Anwendbarkeit auf neuzeitliche Alltags-Gegenstände, wie z.B. Kugelschreiber, eine Taschenlampe oder auch einen Schlüsselbund etc., umgelegt.
“Eigenschutz und Selbstverteidigung für Frauen und Männer in Würzburg”
Wehr Dich - Du bist es wert!
Schütz Dich selbst, sonst schützt Dich keiner!
Das Konzept
Die drei Stufen der Verteidigung - V3
Das Konzept:SICHERHEIT ist in drei Stufen unterteilt, die in genannter Reihenfolge in einem Verteidigungsfall angewandt werden sollen: 1. Vermeidung und Vorbeugung von Konflikten (Prävention) 2. Verhalten (Entschärfung bzw. Deeskalation) 3. Verteidigung (Körperliche Gegenwehr)
Die erste und oberste Regel bei einem drohenden Konflikt lautet: Vermeidung!!! Wenn Du die Möglichkeit hast, einer bedrohlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen (Prävention), wegzulaufen oder, in welcher Form auch immer, zu entkommen, dann tue das. Verschwinde! Das ist keine Schwäche. Mutig sein bedeutet oft auch, den Mut zur vermeintlichen Feigheit aufzubringen und nicht aus falschem Stolz eine Dummheit zu begehen. Die zweite Regel lautet: Verhalte Dich richtig! Rede! Setze Worte ein! Gib Befehle! Nur weil Dich jemand unschön beschimpft, brauchst Du Dich nicht angegriffen fühlen. Auch wenn Du verbale Attacken ernst nehmen solltest, heißt das nicht, dass Du mit gleichem Kaliber zurückschießt. Beruhige den anderen. Sag ihm, Du hättest ihn mit jemandem verwechselt oder stelle ihm belanglose Fragen. Lenke ihn von seinem Vorhaben ab. Nützt das nichts, dann setze Beschwichtigungsgesten ein, die Dich eine unauffällige Schutzhaltung einnehmen lassen und auf den Angreifer weiterhin beruhigenden Einfluss haben. Gib Kommandos, was der andere tun soll oder was Du selbst haben möchtest: Beispiele: "Lassen Sie mich in Ruhe!" / "Stop!" / “Halt” / "Das reicht! Jetzt überschreiten Sie meine Grenze!" Setze dabei Deine volle Stimme ein! Brülle den Angreifer notfalls mit solchen Kommandos an. Das macht zum einen andere auf den Konflikt aufmerksam und klärt die Verhältnisse (wer Angreifer und wer Verteidiger ist), zum anderen macht es Dich selbst stärker und den Angreifer unsicher. Die dritte Regel lautet: Verteidige Dich! Du bist nach dem Punkteprogramm vorgegangen und hast alles getan, um die Auseinandersetzung friedlich zu beenden, doch der andere hört nicht auf. Die Verantwortung liegt jetzt beim Angreifer. Du brauchst Dich nicht zum Opfer machen zu lassen, nur weil ein anderer, aus welchen Gründen auch immer, Deinen Frieden stören will. Wenn Du nicht mehr anders kannst, dann musst Du Dich körperlich zur Wehr setzen. Setze alle Mittel ein, um zu gewinnen und setze diese Mittel mit aller Entschlossenheit und Härte ein, bis die Gefahr vorüber ist. Du solltest dann immer Deinen Sieg vor Augen haben.
Boris Bankls
schnell - direkt - wirkungsvoll
Das Notwehrgesetz verlangt eine angemessene Verteidigung, d.h. die Verteidigung muss sich nach der Schwere des Angriffs richten. Du bekommst im Konzept:SICHERHEIT anfangs nur wenige Modell-Lösungen für die gebräuchlichsten Arten von Angriffen. Folgende Möglichkeiten stehen Dir dann zur Verfügung: 1. Soft-Lösung, die Dich von einem Kontakt-Angriff befreit, den Angreifer jedoch nur verbal in seine Schranken weist. Du setzt keine Folgetechniken ein. Beispiel: Der Angreifer packt Dich am Handgelenk. Du befreist Dich und schreist ihm entgegen: "Lassen Sie mich in Ruhe!" 2. Harte Lösung, bei der Du den Angreifer mit Folgetechniken außer Gefecht setzt. Beispiel: Der Angreifer packt Deinen Kragen und holt zum Schlag aus. Sofort setzt Du selbst gezielte Befreiungs- und Schlag- bzw. Tritt-Techniken ein. 3. Kein-Kompromiss-Lösung. Sie ist nur für den höchsten Notfall gedacht, wenn Du wirklich um das nackte Überleben kämpfen musst und der Angreifer beispielsweise mit einem Messer bewaffnet ist. Hier setzt Du sofort und ohne zu zögern Techniken zu gezielten Punkten (z.B. die Augen) ein, die einen Angreifer schnellstmöglichst ausschalten und kampfunfähig machen. Beispiel: Du liegst am Boden. Der Angreifer sitz auf Dir und würgt Deinen Hals mit beiden Händen (und seinem ganzen Körpergewicht). Du stößt ihm Deine Finger in die Augen, setzt gezielte Schläge zum Kopf- und Halsbereich des Angreifers ein, drehst ihn mit einem Genickdreh-Griff von Dir herunter und machst ihn mit weiteren Schlägen und Tritten kampfunfähig. Mit diesen Auswahlkritereien hast Du immer die Möglichkeit, angemessen auf einen Angriff und die jeweilige Situation zu reagieren. Durch ständiges Training und Übung befreist Du Dich allmählich vom Modell und lernst einen sogenannten "Technikfluss". Dadurch erlangst Du die Fähigkeit, Dich schnell auf veränderte Ausgangsbedingungen einzustellen und dem Angreifer schnellstmöglichst zu antworten. Er "wählt" dann Deine Techniken aus und schlägt sich sozusagen selbst. Zudem deckst Du ihn so mit Schlägen und/oder Tritten ein, dass sein Reizverarbeitungssystem (Gehirn) zusammenbricht und die Anzahl Deiner Techniken seine Reaktionsfähigkeit übersteigt. Du hast damit das Verhältnis von Aktivität zu Passivität umgekehrt und befindest Dich jetzt auf der sicheren Seite.
Die Lösung
Die Angriffsformen
Du kannst auf die unterschiedlichste Art und Weise angegriffen werden. Nachfolgend wird eine kleine Auswahl der gängigsten Angriffe aufgegliedert. Beispiele sind: Verbale Angriffe (Belästigung/Provokation) Schubsen Greifen Würgen Umklammern Schläge und Tritte Angriffe am Boden Angriffe mit Gegenständen/Waffen Im Konzept:SICHERHEIT geht es nicht darum, auf einzelne Techniken zu reagieren, sondern auf den Angriff als solches. So werden z.B. bei Abwehren gegen Schläge keine bestimmten Techniken trainiert, sondern Reaktionen gegen die ungefähre Richtung, aus der die Schläge kommen, einstudiert. Du kannst nicht gegen jede Art von Angriff eine spezielle Gegentechnik erlernen. Du kannst jedoch grundlegende Prinzipien verstehen und umsetzen. So kommst Du auch mit veränderten Bedingungen zurecht.
Die Angreifer
Auch wenn es in unseren Köpfen viele Angstszenarien gibt (wie den berühmten Mann hinter dem Gebüsch im Park, der uns nachts auflauert) und auch die Stereotypen: “männlich, groß, stark, brutal”, gibt es letztlich kein bestimmtes Bild des typischen Angreifers. Jeder kann also Angreifer sein. Meist geschieht ein Angriff von Personen, die Du (gut) kennst und von denen es am wenigsten erwartet wird. Und oft wirst Du genau dann belästigt oder angegriffen, wenn Du unvorbereitet bist. Darum ist das oberste Gebot eines guten Konzeptes zum persönlichen Eigenschutz die: AUFMERKSAMKEIT! Deine Umgebung mit der nötigen Wachsamkeit, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit beobachten, ist die beste Form der Prävention (des Vorbereitetseins). Wer sich der Menschen, Situationen und Umstände um sich herum bewusst ist, wird nicht so leicht von etwas Unerwartetem überrascht und kann bereits im Vorfeld mit mehr Zeit und Berechnung handeln.
Die Vitalpunkte
Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass Du von einer körperlich überlegenen Person angegriffen wirst. Viele Körperstellen lassen sich abhärten und durch Muskeln oder auch durch Fettpolster sind viele Bereiche geschützt. Selbst eine geübte Person hat es schwer, einem gut trainierten Angreifer einen effektiven Schlag beispielsweise in den Bauch zu versetzen. Dennoch gibt es einige Körperstellen, die selbst durch noch so viel Training nicht "härter" gemacht werden können. Sieh Dir hierzu das Schaubild an. Auch ein noch so starker Angreifer hat "schwache" Stellen. Du musst nur wissen, wo diese liegen und gelernt haben, sie auszunutzen. Folgende Grundregel unterstützt Dich bei einer Verteidigungsaktion: Die Schläge, die man nicht sieht, sind es, die Wirkung zeigen. Wer weiß, wohin ein Schlag geführt wird, kann diese Region anspannen und somit auch relativ harte Schläge oder Tritte aushalten. Wenn Du aber eine Stelle triffst, auf der gerade keine Konzentration (Aufmerksamkeit) liegt, so wird der Effekt wesentlich größer sein. Darum: täusche einen Schlag oder Tritt nach unten an, schlage aber nach oben, z.B. zum Kopf. Auch ein Tritt an das Knie oder Schienbein macht einen Faustschlag zum Kopf wesentlich effizienter. Lenke den Angreifer durch irgendetwas von Deinem tatsächlichen Vorhaben ab. Schreie, spucken, wirf dem Angreifer etwas ins Gesicht - und schlage dann zu. Und bedenke immer, dass Du mit einem einzelnen Schlag wahscheinlich nicht viel ausrichten kannst. Du musst soviele Schläge und Tritte ununterbrochen hintereinander ausführen, bis der Angreifer keine Gefahr mehr für Dich darstellt und "außer Gefecht" gesetzt ist.
Boris Bankl: “Ich unterrichte seit über 16 Jahren Menschen jeden Alters in Kampfkunst, Tai Chi und Qi Gong, Meditation, Atemtechnik, Selbstschutz, Selbstsicherheit und Selbstverteidigung. Anfänglich trainierte ich traditionelle Stile, wurde jedoch sehr bald auf Bruce Lee’s “Jeet Kune Do” aufmerksam, das mich maßgeblich beeinflusste. Inzwischen befasste ich mich mit unzähligen Systemen und Stilrichtungen. Meine nunmehr über 30-jährige Trainingserfahrung ließ mich zwei hauptsächliche eigene Richtungen entwickeln. Das Kien Kun Do, bei dem es sich um einen freien und anpassungsfähigen Kampfstil handelt, der dem Zwecke der Selbstverteidigung dient, aber auch Elemente der Kampfkunst enthält und eben das rein auf Selbstverteidigung ausgelegte Konzept:SICHERHEIT. Ich unterrichte persönlich in Würzburg im Einzel- und Kleingruppenunterricht. Gerne kann sich jeder ein eigenes Bild von den verschiedenen Angeboten machen und - nach kurzer Absprache - bei einem kostenfreien und unverbindlichen Probetraining mit machen. Frauen und Männer jeden Alters und ohne jegliche Vorkenntnisse sind willkommen und können am Training teilnehmen.
Boris Bankl Experte für persönlichen Selbstschutz
Training und Seminare im Konzept:SICHERHEIT? Die Infos zu Seminaren findest Du, indem Du entweder auf meine Facebook- Seite gehst oder aber auf meine Google+-Seite. Dort werden stets die aktuellen Termine gepostet. Auch gibt es dort Infos zu Workshops und Kursen aus meinem weiteren Angebot. Ich freue mich, wenn wir uns persönlich bei einer dieser Veranstaltungen kennenlernen...
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Konzept:SICHERHEIT lässt sich optimal an jede Situation anpassen. Eine überschaubare Technik-Auswahl und standardisierte Möglichkeiten auf einen Angriff zu reagieren, geben Dir die nötige Sicherheit und das Vertrauen in Deine eigene Stärke. Anpassungsfähige Varianten stimmen Deine Verteidigung auf die Schwere des Angriffs ab. Die Vermittlung grundlegender Prinzipien steht an erster Stelle. Hast Du diese verinnerlicht, kannst Du leichter auf unerwartet ablaufende Situationen reagieren. Das Ziel ist die erfolgreiche Abwehr eines Angriffs. In der Selbstverteidigung geht es um das möglichst unversehrte Überwinden einer Gefahrensituation, nicht um gutes Aussehen oder die eingesetzten Mittel. Das ist der Schlüssel zum Sieg.
Die Fähigkeit sich verteidigen zu können, ist die beste Selbstverteidigung.
P age
Schon Selbstsicherheit schützt!
V3 - näher erläutert:
F & © Boris Bankl 2016 Primäre Ziele Augen/Ohren/Nase Unterkiefer seitlich Hals (-schlagader) Kehlkopf Brustbein (Herz) Leber/Milz Unterleib Knie